Paarschulung
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Parkinson

7 Module 1 Kapitel 30 Einheinte None

Über das Training

Übung 1 - achtsames Halten:

  • Klar vereinbaren wer König und wer Diener ist,
  • Eine Zeit vereinbaren und mit Handy Timer stoppen. Empfehlung 25 Minuten, entspricht erstem Track
  • Klarer Einstieg: jetzt fangen wir an - Musik play
  • im Löffelchen liegen, der König bestimmt wo er liegen möchte
  • danach gehen beide in ihren Rollen in eine achtsame Präsenz
  • keine weiteren Handlungen, keinen Sex, es geht um halten, gehalten werden und wahrnehmen.
  • Bitte beachten: auch wenn es die Präsenz des Anderen ko-kreiert. Es sind deine Empfindunen, deine Gedanken, deine Gefühle, deine Erinnerungen...nimm sie wahr - wenn dich irgendwas überwältigt, stoppe die Übung, gehe spazieren.
  • Klarer Austieg: jetzt hören wir auf - Musik ist aus
  • jeder schreibt für sich Tagebuch,
  • gemeinsam mit uns Nachbesprechen

Übung 2 - was wünscht Du Dir:

  • Klar vereinbaren, wer zuerst König und wer Diener ist,
  • die Übung 2x durchführen, sodaß jeder mal König und jeder mal Diener ist,
  • Zeit vereinbaren und mit Handy Timer stoppen, mit 5 Minuten anfangen und langsam steigern
  • Klarer Einstieg: jetzt fangen wir an
  • der Diener fragt: "Was wünscht Du Dir?"
  • der König erlebt und beobachtet was diese Frage bei Ihm auslöst, innere Einstellung ich erforsche mich selbst, meine Gedanken und meine Gefühle,
  • alle Gedanken sind erlaubt und es muss nichts davon ausgesprochen, gemacht oder gar erfüllt werden,
  • der König darf, wenn er möchte Wünsche äussern,
  • in dem Fall sagt der Diener "Danke", möglichst ohne jede Bewertung.
  • nach ca. 10 Sekunden fragt der Diener erneut "Was wünscht Du Dir?"
  • Klares Ende: jetzt hören wir auf, bzw. Timer läutet,
  • jetzt schreibt jeder für sich Tagebuch,
  • Fragen für den König:
    • Welche Wünsche kamen hoch?
    • Welche habe ich mir erlaubt auszusprechen?
    • Welche habe ich mir nicht erlaubt auszusprechen?
    • Welche Gefühle hatte ich?
    • Welche Erinnerungen sind aufgetaucht?
    • Was habe ich über mich selbst gelernt?
  • Fragen für den Diener:
    • Wie ging es mir mit der Frage?
    • Wie ging es mir mit der Rolle?
    • Welche Gedanken und Impulse hatte ich?
    • Was habe ich über mich gelernt?
    • Hätte ich gerne den einen oder anderen Wunsch erfüllt?
    • Welche Wünsche waren zuviel oder überfordernd?
    • Welche Wünsche haben mich berührt oder eigenes angesprochen?

Seminarstruktur

1 Kapitel

Einführung

Warum sollten Sie an der Schulung teilnehmen? Warum gibt es diese Schulung? Was ist der Nutzen von dieser Schulung?

Über diese Schulung 4 Einheinte

Warum Sie diese Schulung machen sollten?

Warum sollten Sie Zeit in diese Schulung investieren? Was ist drin für Sie als Teilnehmer?

 

Anmeldung und nächste Termine, Kosten und Krankenkasse

Wie Sie sich anmelden und wie die Kosten über die Krankenkasse abzurechen sind.

Wer führt die Schulung durch? Hintergrund zu den Trainern

Wer sind die Trainer? Welchen Hintergrund haben die Trainer? Warum sind Sie geeignet über dieses Thema eine Schulung zu halten?

Nur für Schulungsteilnehmer
7 Einheinte

Modul 1: Wünsche und Sehnsuchtsziele

In diesem Modul, am ersten Tag geht es um das Thema Wünsche und Sehnsuchtsziele. Sie haben sicher Wünsche an dies Schulung oder Ihre Partnerschaft, die sich leider nicht so verwirklichen lassen. Wünsche und Zielvorstellungen sind immer auch Teil von erlebten Problemen. Daher ist es wichtig diese Wünsche und Sehnsuchtsziele besser zu verstehen.

Einführung in das Seitenmodell – Umgang mit innere Konflikte

Wenn Klienten Probleme über mehere Jahre haben, die immer wieder auftauchen, kann dass Seitenmodell hilfreich sein. Damit Probleme unlösbar sind, müssen auch die sogenannten Lösungsversuche zum Erhalt des Problems beitragen, ansonsten wäre es ja gelöst.

Mit dem Seitenmodell lernen wir  einen möglichen Umgang mit diesen Problemen und damit verbundenen inneren Konflikten.

Moment of Excellence – die schönsten Erinnerungen an glanzvolle Zeiten

Die meisten Menschen erleben Momente der Stimmigkeit, der Erfüllung, des Glücks und der Erfüllung. Diese Momente sind kostbare Geschenke. Mit dieser Technik "Moment of Excellence" können wir diese nutzbar machen.

VAKOG oder wie wir die Welt wahrnehmen

Über die Unterscheidung der fünf Sinneskanäle - VAKOG

König und Diener

Einer ist König und darf Wünsche äußern, einer ist Diener und fragt "was wünschst Du Dir?".

Es geht dabei nicht um die Erfüllung von Wünschen. Ziel der Übung ist mehr über sich selbst zu erfahren. Der Diener hilft durch seine achtsame Präsenz, die Selbsterforschung des Königs.

Durch eine selbstbestimmte, achtsame Berührung wird der Kontakt und das "ich darf Dasein so wie ich bin und ohne etwas zu leisten" unterstützt.

Nur für Schulungsteilnehmer

Positives spekulieren – was Fremde Menschen gutes in mir sehen

Wenn wir unserer eigenen Intuition, unserem Bauchgefühl vertrauen, dann können schöne Dinge passieren. Dies erfahren wir zum Beispiel beim sogenannten "postiven Spekulieren". Wir spekulieren über positive Eigenschaften und Fähigkeiten von uns fremden Personen.

Den eigenen sicheren Ort erschaffen – innere Zuflucht

In der Traumapädagogik und Traumatherapie hat seit vielen Jahren die Arbeit mit dem „sicheren Ort“ einen besonderen Stellenwert. Die Notwendigkeit einer Pädagogik bzw. Traumapädagogik des „sicheren Ortes“ wird damit begründet, dass Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene, die traumatische Erfahrungen machen mussten, verunsichert sind und kein Vertrauen mehr in die Umgebung haben.

Einführung in den Umgang mit Restriktionen - sogenannten unveränderlichem

hier lernen wir den Umgang mit Restriktionen, unveränderlichem

Nur für Schulungsteilnehmer

Grenzen setzen und achten

Woran kann ich erkennen, ob ich eine Grenze überschreite oder nicht? Wir kann ich ein klares Signal vereinbaren und verlässlich etablieren? Lassen sich Grenzen verschieben oder Mauern gar einreißen?

Wenn Konflikt, dann aber richtig!

Streit gehört zu einer Beziehung - mit wem soll man sich sonst streiten? Wenn, dann jedoch richtig!

Doch was bedeutet richtig? Das ist eine Frage der Bedeutungsgebung - Wahrgebung - oder einfach, es kommt darauf an, was die Partner vereinbart haben. Um nun nicht auf der grünen Wiese zu beginnen, hier ein einfacher Leitfaden.

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