SINGENcoronabewusst statt nach Atem ringen!





Dieses Projekt gestalten für Sie - mit klangvollen Grüßen!

Christina Bielmeier, Leitung der Geschäftsstelle Stiftung AtemWeg.  Der Stiftungsrat und das Kuratorium der Initaitive haben dieses Projekt geprüft und unterstützen es mit 1500 Euro.

Wenn Sie uns persönlich mit einer Spende bei diesem Projekt unterstützen wollen, freuen wir uns sehr! 

Stiftung AtemWeg                                        Stichwort: Singen
IBAN: DE37 7019 0000 0000 6500 64
BIC: GENODEF1M01      
                                    E-Mail: info@atemweg-stiftung.de

Elke Wünnenberg (Psychologin, Psychotherapeutin, Musikerzieherin)Vorstandsvorsitzende der Singenden Krankenhäuer e.V. integriert seit 2004 in ihre klinische Arbeit (Onkologie, Psychosomatik) und entwickelte mit ihrer konzeptionellen  Arbeit das theoretisch-methodische Gerüst des heilsamen Singens. Hierfür erhielt sie 2018 den Förderpreis der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung.   www.elke-wuennenberg.de

Vera Kimmig (Freiberufliche Sängerin und Gesangspädagogin, 3.Vorsitzende von Singende Krankenhäuser e.V.,) leitet Weiterbildungs-Seminare für ErzieherInnen, Pädagogen und Firmen, Zusatzaus-bildungen in „Integrativem Stimmtraining nach Atemtypen“ bei R.A. Kia, Stimmentwicklung und funktionale Methodik am Lichtenberger Institut, Atemtechnik nach Middendorf.
www.sing-und-klang-wirkstatt.de


Stimmen Sie ein mit einem Klick!

  

Singvorerfahrungen sind im ersten Moment vielleicht hinderlich, jedoch zu keinem Zeitpunkt notwendig!

Singen ist ein Menschheitsgut. Immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse belegen", wie und warum Singen eines der gesundheitsförderndsten Maßnahmen“ für Psyche und Physis ist. 

Die Initiative Singende Krankenhäuser e.V. setzt sich seit 11 Jahren erfolgreich dafür ein, die heilsamen Wirkungen des Singens für Patienten, Behandler und Kostenträger im Gesundheitssystem erlebbar und zugänglich zu machen.

In diesem Online-Kurs werden Sie Atemzug für Atemzug und Online-Termin für Online-Termin selbst wieder „singend“ werden – sollten Sie dies bisher nur Anderen überlassen haben oder auf irgendeine Weise entmutigt worden sein. Denn: Singen ist ein Lebenselixier und Gesundheitserreger, insbesondere bei Atemwegserkrankungen.

Eine kostenfreie Online-Seminar-Reihe – auch als Einzeltermine möglich.

Termine: donnerstags von 18.00 bis ca. 18.45 Uhr vom 15. Oktober 2020 bis 10. Dezember 2020

                                                                    

Wenn dies auf Sie zutrifft, Singen Sie am besten mit...

Leiden Sie unter Atemnot, Verschleimung und Husten?

Wollen Sie sich vitaler fühlen?

Suchen Sie nach einer Möglichkeit, Atemtrainings und Ihre alltägliche Selbstfürsorge mit mehr Freude & Sinn zu füllen?

Wäre es wichtig für Sie, den belastenden Begleiterscheinungen des "social distancing" in der aktuellen Covod-19-Pandemie entgegenzuwirken, ohne sich und andere zu gefährden?

Kennen Sie die wissenschaftlichen Hintergründe, warum Singen bei Atemwegserkrankungen so hilfreich ist?

Haben Sie Lieblingslieder oder kennen Sie Songs, die Ihr Leben bereichern und begleiten?


Haben Sie schon einmal in Gemeinschaft ohne Druck und Überforderung nach Herzenslust gesungen?

Senioren in jeglicher Art der Betreuung leiden unter dem Coronavirus

                  Ach so...ja klar!!!!

Wozu bitte Singen?gerade bei Atemwegserkrankungen?

Singen ist tönender Atem.

Singen verlängert die Ausatmung und regt das reflektorische Einatmen und somit die Atemvertiefung durch Vollatmung an. Es trainiert die Flexibilität und Kraft unseres Zwerchfells – unserer inneren „Stütze“.

Singen lässt Atem strömen und hörbar werden, sodass sanfter steter Atem zu Wohlklang, Raum und Weite wird.

Singen ist Schwingung. Die feine Vibration kann emotionale Starre ebenso wie körperliche Verschleimung auflösen.

Das Nützliche – das Lungenfunktionstraining – lässt sich mit dem Wohlbefinden, der Freude sich selbst auszudrücken und in einem Chor von Stimmen aufzugehen – verbinden.



Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass Singen den Verlauf einer Atemwegserkrankung günstig beeinflusst. 

Hier ein Forschungsbericht von Prof. Dr. Stephen Clift, Canterbury Christ Church University · Sidney de Haan Research Centre for Arts and Health

und Ehrenpräsident der internat. gemeinnützigen Initiative "Singende Kranknhäuser e.V.